Hellas! đŸ‡ŹđŸ‡·
Die Landschaft hinter der Grenze ist unverĂ€ndert, der stahlblaue Himmel ebenso. Aber es ist heiß geworden und statt der vielen Straßenhunde in den anderen BalkanlĂ€ndern stolperten man hier in Griechenland förmlich ĂŒber streunende Katzen. Unsere Essensreste finden also immer noch dankbare Abnehmer, wobei die kleinen Tiger nicht zum Dank in der Nacht unter dem Laster schlafen und Wache halten sondern im Mondlicht vor unserem geöffneten Fenster ein klĂ€gliches Konzert veranstalten – doch wer nimmt das so drolligen Kerlchen schon ĂŒbel? đŸ±

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